Am runden Tisch haben sich Bundesrat Guy Parmelin gemeinsam mit drei Bundesämtern, verschiedenen kantonalen Stellen und Privatorganisationen geeinigt, die Anzahl Grund- oder Standardkontrollen auf höchstens eine Kontrolle pro Jahr und pro Landwirtschaftsbetrieb zu reduzieren sowie öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Kontrollen zu optimieren. Dieser sogenannte «Aktionsplan Kontrollen auf Landwirtschaftsbetrieben» vom 4. September ist zwar gut gemeint, verfehlt aber das eigentliche Ziel: Nämlich die aktuell 3288 Kontrollpunkte massiv zu reduzieren!